Information der Gemeinde Wangerooge - Stand 17.04.2021

 

Aktuelle Allgemeinverfügung

 

des Landkreises Frieslands zur Corona-Testpflicht für den Zugang zur Insel Wangerooge.

 

Demnach darf die Insel ab dem 02. April 2021 von Personen nur noch dann betreten werden, wenn diese einen Nachweis über einen negativen Corona-Test erbringen können. Laut Niedersächsischer Rechtsverordnung ist hier ein PCR-Test oder ein Corona-Schnelltest aus einem Testzentrum als Nachweis erforderlich, der nicht älter als 24 Stunden ist. (§5a Niedersächsische Corona-Verordnung) Ein eigenständig vor Anreise durchgeführter Selbsttest stellt keinen Nachweis dar. Die Nachweispflicht gilt grundsätzlich für alle Personen, die die Insel betreten. Ausgenommen hiervon sind nur Einwohner der Inselgemeinde Wangerooge, insofern sie die Insel für maximal 24 Stunden verlassen sowie Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres. Die Vorlage eines Nachweises über den negativen Corona-Test erfolgt bei der Schifffahrt und Inselbahn und den Inselfliegern in Harlesiel.

 

Zur Sicherstellung der Testmöglichkeiten wird in Harlesiel ferner ein Testzentrum eingerichtet.

Die Kapazitäten sind jedoch begrenzt, sodass grundsätzlich empfohlen wird bereits vor der Anreise in Harlesiel ein Testzentrum aufzusuchen. Eine Liste aller Testzentren im Landkreis Friesland finden Sie unter folgendem Link: https://www.friesland.de/portal/seiten/corona-schnelltests-901001273-20800.html?rubrik=901000006.
Im Falle eines positiven Tests eines Einwohners unserer Inselgemeinde vor dem Betreten der Insel, wird eine gesonderte Beförderung zum Hauptwohnsitz gewährleistet sein.

 

 

Stand: 17.04.2021

Liebe Gäste,

 

seit dem 28.03.2021 ist eine neue Corona-Verordnung in Kraft. Auszüge aus der Verordnung:

 

 

  • Die Beherbergung zu touristischen Zwecken ist vorerst bis zum 09. Mai 2021 untersagt.

 

  • Mund-Nase-Bedeckung

    Die Regelungen zum Tragen einer medizinischen Maske bleiben unberührt. Weiterhin besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Mund-Nasen-Bedeckung in allen öffentlichen Einrichtungen sowie im öffentlichen Personennahverkehr, bei Veranstaltungen und am Arbeitsplatz, insofern die 1,5 Meter Abstand nicht eingehalten werden können.

 

  • Tourismus, Gastronomie, Einzelhandel:

    Das Beherbergungsverbot und das Verbot in der Gastronomie, sowie der Betrieb von z.B. Schwimmbädern, Indoor-Spielplätzen etc. bleiben weiterhin bestehen.
    Neben den Lebensmittelmärkten, Drogerien und Blumengeschäften darf nun auch der Buchhandel ab Montag öffnen. Hier gilt weiterhin die Verpflichtung zur Steuerung des Kundenverkehrs durch geeignete Maßnahmen im Rahmen des vorhanden Hygienekonzeptes. Bei einer Verkaufsfläche von unter 800 Quadratmetern ist ein Kunde pro zehn Quadratmeter zulässig. Alle anderen Einzelhandelsgeschäfte dürfen noch nicht vollständig für den Publikumsverkehr öffnen. Zulässig ist in allen übrigen Geschäften nur die Beratung und der Verkauf von Waren in den Geschäftsräumen nach vorheriger Terminvereinbarung. Hierbei darf sich in den Geschäftsräumen jedoch immer nur eine Kundin oder ein Kunde mit jeweils einer Begleitperson pro 40 Quadratmeter Verkaufsfläche aufhalten. Gleiche Vorgaben gelten für die reine Abholung von Waren in geschlossenen Geschäftsräumen. Die kontaktlose Auslieferung bleibt weiterhin zulässig.

 

  • Kontaktbeschränkungen:

    Die Kontaktbeschränkungen werden dahingehend gelockert, dass ab Montag Zusammenkünfte im öffentlichen, wie im privaten Raum mit maximal fünf Personen aus zwei Haushalten möglich sind. Nicht einzurechnen sind hierbei Kinder unter 14 Jahren sowie Begleit- oder Betreuungspersonen von schwerbehinderten oder pflegebedürften Personen. Nicht zusammenlebende Paare gelten nach dieser Verordnung weiterhin als ein Haushalt.

 

  • Körpernahe Dienstleistungen:

    Massagepraxen, Kosmetikstudios und Logopädie-Praxen dürfen neben den Friseurgeschäften ab Montag, den 08.03.2021 unter strengen Hygieneauflagen wieder öffnen. Wenn der Kunde oder die Kundin aufgrund der Art der Anwendung die medizinische Maske nicht während der gesamten Anwendung tragen kann, muss die Kundin oder der Kunde einen negativen Corona-Virus SARS-CoV-2 Test vorlegen. Hier können Schnelltest, PCR-Test oder Selbsttest genutzt werden. Für die Logopädie gilt das grundsätzlich für jeden Kunden. Ferner ist der Betreiber des Betriebes verpflichtet, die dienstleistenden Personen im Betrieb nach einem Testkonzept auf das Vorliegen einer Corona-Virus erkranken zu testen. Diese Testkonzept ist auf Verlangen den zuständigen Behörden vorzulegen.

 

 

 

Aktuelle Informationen gibt es auf der Internetseite des Landes Niedersachsen unter
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/vorschriften-der-landesregierung-185856.html

 

Bleiben Sie gesund!

 

Irrtümer und Änderungen vorbehalten.
Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrer Anreise ggf. nach den aktuellen Regelungen.